Rally Obedience

Rally Obedience Trainer

Doris Simon

 

Hundesport:       seit 1998

 

Ausbildung:        Grundausbildungsschein                                                                                       Teilnahme an 6 unterschiedlichen Rally-                                                       Obedience-Seminaren in den Klassen:
                                   Beginner, Klassen 1 / 2 und 3 mit     

                                   unterschiedlichen Referenten

 

Erfolge:                 Zahlreiche RO-Turnier absolviert mit der

                                  Bewertung "Vorzüglich" und "Sehr Gut"

Trainer für Beginner

perfekte Kommunikation und partnerschaftliche Zusammenarbeit

Bei der Sportart Rally Obedience stehen die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche Zusammenarbeit des Mensch-Hund-Teams im Vordergrund. Es ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart.

 

Alle wichtigen Infos zu Rally Obedience   

  • eine Hundesportart für die ganze Familie
  • Unterordnungsaufgaben an Stationen in einem Parcours
  • die Stationen bestehen aus Schildern mit Übungen
  • intensive Kommunikation mit dem Hund ist erlaubt
  • bewertet werden eine korrekte Ausführung und die Zeit 

 

Das Schöne an diesem Sport ist, dass Hund und Mensch während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren dürfen. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden. Man findet im Parcours Übungen wie Sitz, Platz und Steh, Richtungsänderungen um 90, 180 und 270 Grad nach rechts und links, außerdem 360 Grad Kreise sowie Kombinationen aus diesen Elementen. 

Andere Stationen fordern zum Beispiel auf, einen Slalom um Pylonen zu laufen oder den Hund über eine Hürde voraus zu schicken. Es fehlen natürlich auch nicht die so genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit dürfte auch die Übung zur Futterverweigerung sein, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass der Hund sich bedient.

 

 

Rally-Obedience ist geeignet für Hundeführer mit Hunden ab 15 Monaten. Der Hundeführer sollte alt genug sein, um einen Hund schon führen zu können oder jung genug, einen Hund noch führen zu können. Ein gewisses Maß an Grundgehorsam sowie eine gute Verträglichkeit mit Menschen und anderen Hunden muss unbedingt vorhanden sein. Eine bestandene Begleithundeprüfung ist nicht zwingend erforderlich.